Wednesday, November 7, 2018

[PDF] Download Das süßbittre Tier: Liebe in Dichtung und Philosophie der Antike (Das Abendland. Forschungen zur Geschichte europáischen Geisteslebens / Neue Folge- Band 40) Kostenlos

[PDF] Download Lexikon der Sprachkunst: Die rhetorischen Stilformen. Mit über 1000 Beispielen (Beck'sche Reihe) Kostenlos [PDF] Download Lexikon der Sprachkunst: Die rhetorischen Stilformen. Mit über 1000 Beispielen (Beck'sche Reihe) Kostenlos "Autorenkommentar Das erste dt. Lexikon der rhetorischen Stilformen von A - ZDer Schmuck; den wir beim Reden wie auch beim Schreiben einsetzen; liegt in den Stil-Formen der Sprachkunst; die man als Tropen und Figuren zusammenfasst. Was sprachlich quasi auf den Tisch kommt; das würzen sie wie mit Duft und Geschmack und Farbe. Stilformen bewirken Klang und Klarheit; schaffen Abwechslung; bringen Ìberraschung und Erweiterung; vor allem aber Lebendigkeit. In sich selber oft Kunstwerke; sind sie dennoch nicht im Interesse ihrer eigenen Schönheit und unausschöpflichen Vielfalt da; sondern sie dienen der Mitteilung und Information. Jeder; der mit Sprache zu tun hat; braucht sie und setzt sie ein. Aber wie?„Es ist nicht möglich; das einfachste Gesprách zu führen oder nur ein paar Sátze zu schreiben; ohne dabei von rhetorischen Stilformen Gebrauch zu machen.“ Das hat E. W. Bullinger gesagt; der diese Materie durch sehr viele Jahre intensives Studium innen und außen meisterhaft kannte. Man kann lernen; Tropen und Figuren richtig einzusetzen. Viele Anwender sind nicht in der Lage; Sprache stilistisch zufriedenstellend handzuhaben und leiden darunter. Das “Lexikon der Sprachkunst” ist ein Hilfsmittel dafür; es listet die rhetorisch-stilistischen Formen in etwa 460 Seiten handlich von A bis Z auf.Tropen und Figuren sind wegen ihrer komplizierten Namen oft schwer zu finden; wenn man sie braucht. Allegorie; Euphemismus; Metapher und Wortspiel beispielsweise – die kennt und findet man. Aber wie ist es mit Hendiadyoin? Oder mit Homöoprophoron und Malapropismus und Paregmenon? Genau hier kommt ein besonderes Merkmal des Buchs zum Vorschein: die Sammelbegriffe. Wer den Namen einer Stilwendung nicht kennt; aber weiß; dass sie z. B. durch Ìbertreibung entsteht oder durch Wiederholung oder Auslassung von Wörtern; kann das Gesuchte auch über solche Stichwörter wie Ìbertreibung; Wiederholung; Auslassung ermitteln. Etwa 2.500 Querverweise im Buch tragen ihres dazu bei; dass man sich ohne viel Vorwissen gut zurecht findet. Und das dritte Besondere sind die über 1000 Beispiele aus der Literaturgeschichte von Lessing bis Bergengruen und Robert Schneider. So wird aus dem Nachschlagewerk zugleich ein einzigartiges Lesebuch der deutschen Sprachstilkunst. J. Dominik Harjung; geb. 1953; ist freier Schriftsteller und wissenschaftlicher Ìbersetzer mit Schwerpunkt Altgriechisch. Er bescháftigt sich hauptsáchlich mit Semantik sowie mit Heuristik und Methodologie der Ìbersetzungswissenschaft."

No comments:

Post a Comment