111 Werke – das ist ein winziger Bruchteil dessen; was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. Aus dem riesigen Fundus von Kompositionen; der sich in mehr als einem Jahrtausend gebildet hat; ist zwar einiges zum Hören oder zum Lesen verfügbar; doch schon dieses überfordert den; der sich einen Überblick verschaffen möchte. Jeder kennt das Gefühl: Wo anfangen? Was ist wichtig?„Musikalische Meilensteine“ ist eine allgemeinverständlich geschriebene kleine Musikgeschichte in Beispielen – eine Handreichung für den Anfang; eine erste Orientierung in der unübersehbaren Musikgeschichte. Sie fixiert Angelpunkte; von denen aus die Suche nach den nächsten 222 Werken leichter wird; und spornt dazu an; sich über die einzelne Komposition hinaus mit ihrem historischen; literarischen; kulturellen Umfeld zu befassen. Die beiden Bände sind ein Leitfaden; um sich im Labyrinth der Musikgeschichte zurechtzufinden. Die hier vorgestellten Werke stehen exemplarisch für bestimmte Epochen; G attungen; Schreibarten und Komponistenpersönlichkeiten; die die Musikgeschichte geprägt haben.Der Reigen der besprochenen Kompositionen beginnt mit Hildegard von Bingens „Ordo virtutum“ aus dem 12. Jahrhundert und endet mit Sofia Gubaidulinas „Johannes-Passion“ aus dem Jahr 2000.Knappe; zweiseitige Werkeinführungen betonen das Besondere der Komposition und ordnen sie in den historischen Kontext ein. Schaukästen mit Begriffserklärungen; Werkübersichten und Leseempfehlungen runden die Werkportraits ab.
Wednesday, November 7, 2018
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111 Werke – das ist ein winziger Bruchteil dessen; was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. Aus dem riesigen Fundus von Kompositionen; der sich in mehr als einem Jahrtausend gebildet hat; ist zwar einiges zum Hören oder zum Lesen verfügbar; doch schon dieses überfordert den; der sich einen Überblick verschaffen möchte. Jeder kennt das Gefühl: Wo anfangen? Was ist wichtig?„Musikalische Meilensteine“ ist eine allgemeinverständlich geschriebene kleine Musikgeschichte in Beispielen – eine Handreichung für den Anfang; eine erste Orientierung in der unübersehbaren Musikgeschichte. Sie fixiert Angelpunkte; von denen aus die Suche nach den nächsten 222 Werken leichter wird; und spornt dazu an; sich über die einzelne Komposition hinaus mit ihrem historischen; literarischen; kulturellen Umfeld zu befassen. Die beiden Bände sind ein Leitfaden; um sich im Labyrinth der Musikgeschichte zurechtzufinden. Die hier vorgestellten Werke stehen exemplarisch für bestimmte Epochen; G attungen; Schreibarten und Komponistenpersönlichkeiten; die die Musikgeschichte geprägt haben.Der Reigen der besprochenen Kompositionen beginnt mit Hildegard von Bingens „Ordo virtutum“ aus dem 12. Jahrhundert und endet mit Sofia Gubaidulinas „Johannes-Passion“ aus dem Jahr 2000.Knappe; zweiseitige Werkeinführungen betonen das Besondere der Komposition und ordnen sie in den historischen Kontext ein. Schaukästen mit Begriffserklärungen; Werkübersichten und Leseempfehlungen runden die Werkportraits ab.
111 Werke – das ist ein winziger Bruchteil dessen; was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. Aus dem riesigen Fundus von Kompositionen; der sich in mehr als einem Jahrtausend gebildet hat; ist zwar einiges zum Hören oder zum Lesen verfügbar; doch schon dieses überfordert den; der sich einen Überblick verschaffen möchte. Jeder kennt das Gefühl: Wo anfangen? Was ist wichtig?„Musikalische Meilensteine“ ist eine allgemeinverständlich geschriebene kleine Musikgeschichte in Beispielen – eine Handreichung für den Anfang; eine erste Orientierung in der unübersehbaren Musikgeschichte. Sie fixiert Angelpunkte; von denen aus die Suche nach den nächsten 222 Werken leichter wird; und spornt dazu an; sich über die einzelne Komposition hinaus mit ihrem historischen; literarischen; kulturellen Umfeld zu befassen. Die beiden Bände sind ein Leitfaden; um sich im Labyrinth der Musikgeschichte zurechtzufinden. Die hier vorgestellten Werke stehen exemplarisch für bestimmte Epochen; G attungen; Schreibarten und Komponistenpersönlichkeiten; die die Musikgeschichte geprägt haben.Der Reigen der besprochenen Kompositionen beginnt mit Hildegard von Bingens „Ordo virtutum“ aus dem 12. Jahrhundert und endet mit Sofia Gubaidulinas „Johannes-Passion“ aus dem Jahr 2000.Knappe; zweiseitige Werkeinführungen betonen das Besondere der Komposition und ordnen sie in den historischen Kontext ein. Schaukästen mit Begriffserklärungen; Werkübersichten und Leseempfehlungen runden die Werkportraits ab.
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