In Cassirers Werk ist an einer Vielzahl von Stellen vom »Ichgefühl« die Rede ebenso wie vom »Weltgefühl«; »Selbstgefühl«; »Formgefühl«; »Sprachgefühl« oder gar »Staatsgefühl«. Was ist damit gemeint? Welchen Stellenwert haben Emotionen in Cassirers Philosophie? Für Cassirer ist Gefühl – in seiner Terminologie ein »Ausdrucksphänomen« – einer der drei fundamentalen Wahrnehmungs- bzw. Ausdrucksmodi des menschlichen Lebens. Der Autor untersucht; wie das Phänomen des Gefühls mit Cassirers Kulturphilosophie; also der Philosophie der symbolischen Formen; systematisch zusammenhängt. Dabei geht er zunächst; ausgehend von dem Befund; dass es keine ausgearbeitete Gefühlstheorie bei Cassirer gibt; dessen Charakterisierung des Gefühls in phänomenologischer; biologischer sowie anthropologischer Hinsicht nach. Zentrale These ist; dass Cassirer das Gefühl als ein »Hingezogen- oder Abgestoßenwerden« des Psycho-Physischen begreift; das als menschliches Ausdrucksphänomen der kulturellen Umgestaltung bzw. Symbolisierung unterliegt. Entsprechend geht es im zweiten Schritt darum; die verschiedenen Weisen des menschlichen Fühlens im religiösen; im ästhetischen sowie im moralischen Bewusstsein herauszuarbeiten.
Wednesday, November 7, 2018
[PDF] Download Religionsásthetik: Studien zum Verháltnis von Symbol und Sinnlichkeit Kostenlos
[PDF] Download Symbol und Gefühl: Ernst Cassirers kulturphilosophische Gefühlstheorie (Cassirer Forschungen) Kostenlos
In Cassirers Werk ist an einer Vielzahl von Stellen vom »Ichgefühl« die Rede ebenso wie vom »Weltgefühl«; »Selbstgefühl«; »Formgefühl«; »Sprachgefühl« oder gar »Staatsgefühl«. Was ist damit gemeint? Welchen Stellenwert haben Emotionen in Cassirers Philosophie? Für Cassirer ist Gefühl – in seiner Terminologie ein »Ausdrucksphänomen« – einer der drei fundamentalen Wahrnehmungs- bzw. Ausdrucksmodi des menschlichen Lebens. Der Autor untersucht; wie das Phänomen des Gefühls mit Cassirers Kulturphilosophie; also der Philosophie der symbolischen Formen; systematisch zusammenhängt. Dabei geht er zunächst; ausgehend von dem Befund; dass es keine ausgearbeitete Gefühlstheorie bei Cassirer gibt; dessen Charakterisierung des Gefühls in phänomenologischer; biologischer sowie anthropologischer Hinsicht nach. Zentrale These ist; dass Cassirer das Gefühl als ein »Hingezogen- oder Abgestoßenwerden« des Psycho-Physischen begreift; das als menschliches Ausdrucksphänomen der kulturellen Umgestaltung bzw. Symbolisierung unterliegt. Entsprechend geht es im zweiten Schritt darum; die verschiedenen Weisen des menschlichen Fühlens im religiösen; im ästhetischen sowie im moralischen Bewusstsein herauszuarbeiten.
In Cassirers Werk ist an einer Vielzahl von Stellen vom »Ichgefühl« die Rede ebenso wie vom »Weltgefühl«; »Selbstgefühl«; »Formgefühl«; »Sprachgefühl« oder gar »Staatsgefühl«. Was ist damit gemeint? Welchen Stellenwert haben Emotionen in Cassirers Philosophie? Für Cassirer ist Gefühl – in seiner Terminologie ein »Ausdrucksphänomen« – einer der drei fundamentalen Wahrnehmungs- bzw. Ausdrucksmodi des menschlichen Lebens. Der Autor untersucht; wie das Phänomen des Gefühls mit Cassirers Kulturphilosophie; also der Philosophie der symbolischen Formen; systematisch zusammenhängt. Dabei geht er zunächst; ausgehend von dem Befund; dass es keine ausgearbeitete Gefühlstheorie bei Cassirer gibt; dessen Charakterisierung des Gefühls in phänomenologischer; biologischer sowie anthropologischer Hinsicht nach. Zentrale These ist; dass Cassirer das Gefühl als ein »Hingezogen- oder Abgestoßenwerden« des Psycho-Physischen begreift; das als menschliches Ausdrucksphänomen der kulturellen Umgestaltung bzw. Symbolisierung unterliegt. Entsprechend geht es im zweiten Schritt darum; die verschiedenen Weisen des menschlichen Fühlens im religiösen; im ästhetischen sowie im moralischen Bewusstsein herauszuarbeiten.
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